Sie haben den ganzen Sommer über SPF 50 verwendet, keinen Sonnenbrand bekommen, das Sonnenschutzmittel regelmäßig aufgetragen – und im Herbst festgestellt, dass die Pigmentflecken dunkler geworden sind. Dabei kann die Creme durchaus so funktioniert haben, wie sie sollte. Denn die SPF-Zahl zeigt nicht, wie wirksam ein Produkt alle Bereiche des Sonnenlichts abdeckt, die die Pigmentierung beeinflussen können. Für Haut mit Melasma, postinflammatorischer Hyperpigmentierung oder einer Neigung, schnell nachzudunkeln, sind nicht nur UVB-Strahlen wichtig, deren Schutz in erster Linie durch den SPF-Wert abgebildet wird. Auch UVA, insbesondere sein langwelliger Anteil UVA1, sowie ein Teil des sichtbaren Lichts beeinflussen die Pigmentierung. Deshalb können sich zwei Produkte mit demselben SPF 50 auf solcher Haut unterschiedlich verhalten.
SPF 50 wirkt, beschreibt aber nicht den gesamten Lichtschutz
SPF – Sun Protection Factor – wird danach bestimmt, wie stark ein Sonnenschutzmittel das Erythem, also die Hautrötung nach UV-Bestrahlung, vermindert. Dieser Wert ist am stärksten mit dem Schutz vor UVB verbunden. Wie gut ein konkretes Produkt die Pigmentierung eindämmt, zeigt die SPF-Zahl allein nicht. Der UVA-Schutz wird separat bewertet: In der Europäischen Union wird empfohlen, dass der UVA Protection Factor mindestens ein Drittel des angegebenen SPF beträgt und die kritische Wellenlänge nicht unter 370 nm liegt.
Was sind UVA1 und sichtbares Licht?

Abb. UVB, UVA1 und sichtbares Licht unterscheiden sich in Wellenlänge, Durchdringung von Glas und Eindringtiefe in die Haut.
Die Sonnenstrahlung, die die Haut erreicht, besteht aus verschiedenen Bereichen. In der Photobiologie wird UVB üblicherweise etwa dem Bereich 290–320 nm zugeordnet, UVA2 dem Bereich 320–340 nm, UVA1 dem Bereich 340–400 nm und sichtbares Licht dem Bereich 400–700 nm. Die Grenzen können je nach Klassifikation leicht variieren, doch für das Verständnis des Lichtschutzes ist die Reihenfolge entscheidend: Nach UVB und UVA folgt der Teil des Sonnenspektrums, den das menschliche Auge bereits sehen kann. Sichtbares Licht macht etwa die Hälfte der elektromagnetischen Strahlung aus, die die Erdoberfläche erreicht.
UVA1 ist keine eigene Lichtquelle, sondern der langwellige Anteil des solaren UVA. In den letzten Jahren gilt dem Bereich 370–400 nm besondere Aufmerksamkeit, der direkt an der Grenze zum sichtbaren Licht liegt. Langwelliges UVA1 dringt tiefer in die Haut ein als UVB und kann zusammen mit visible light zu einer anhaltenden Hautverdunkelung beitragen. Die wichtigste Alltagsquelle für UVA1 ist die Sonne; ein erheblicher Teil des UVA dringt im Gegensatz zu den meisten UVB-Strahlen auch durch gewöhnliches Fensterglas. Künstliche UVA-Quellen gibt es ebenfalls – etwa in Solarien oder in der Phototherapie –, doch im Kontext des täglichen Lichtschutzes bleibt die Sonnenstrahlung der wichtigste Faktor.
Sichtbares Licht erhalten wir sowohl von der Sonne als auch von künstlicher Beleuchtung, LED-Lampen, Monitoren und Smartphones. Dazu gehört auch der blaue bzw. high-energy visible Anteil des Spektrums von etwa 400–490 nm. Bei Melasma und sonneninduzierter Pigmentierung ist jedoch vor allem das sichtbare Sonnenlicht relevant: Die Strahlungsintensität gewöhnlicher Bildschirme ist im Alltag deutlich geringer.
| Bereich | Wichtigste Quelle im Alltag | Wodurch der Lichtschutz gewährleistet wird |
|---|---|---|
| UVB, etwa 290–320 nm | Sonne; der größte Teil wird durch gewöhnliches Fensterglas zurückgehalten | UVB- und Breitbandfilter. Beispiele sind Ethylhexyl Triazone, Octisalate, Octinoxate, Octocrylene; UVB wird außerdem durch Zinkoxid, Titandioxid und breitbandige organische Filter abgedeckt |
| UVA2, etwa 320–340 nm | Sonne | UVA- und broad-spectrum-Filter: Avobenzone, Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate, Bemotrizinol, Bisoctrizole, Zinkoxid und andere – je nach Formulierung und Markt |
| UVA1, 340–400 nm | Sonne; ein erheblicher Teil dringt durch gewöhnliches Glas | Avobenzone, Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate, Bemotrizinol, Bisoctrizole, Zinkoxid und andere UVA-Filter. Für den längsten UVA1-Bereich von 370–400 nm ist die spektrale Wirksamkeit der Formulierung besonders wichtig; MCE (Methoxypropylamino Cyclohexenylidene Ethoxyethylcyanoacetate, Mexoryl 400) wurde speziell entwickelt, um den Schutz bis in diesen Bereich zu erweitern |
| Sichtbares Licht, 400–700 nm | Vor allem Sonne; außerdem künstliche Beleuchtung und Bildschirme | Pigmente, die sichtbares Licht absorbieren oder streuen können, vor allem Eisenoxide CI 77491, CI 77492, CI 77499 und pigmentiertes Titandioxid; deshalb sind getönte Formulierungen bei Melasma von besonderem Interesse |
Diese Tabelle bedeutet nicht, dass sich der Schutz eines Sonnenschutzmittels allein durch das Lesen der INCI-Liste exakt bestimmen lässt. Ein Filter kann mehrere Bereiche abdecken, und das endgültige spektrale Profil hängt von der Konzentration, der Kombination der Filter, ihrer Photostabilität und der gesamten Formulierung ab. Gerade im längsten UVA1-Bereich können die Unterschiede zwischen Produkten besonders deutlich sein; aktuelle Entwicklungen zielen genau darauf ab, die Absorption näher an 400 nm zu erweitern. Beim sichtbaren Licht ist die Situation noch komplexer: Gewöhnliche UV-Filter bieten nicht dasselbe Schutzniveau, das pigmentierte Formulierungen erreichen können.
Antioxidantien und andere unterstützende Inhaltsstoffe können einzelne biologische Folgen der Photoexposition beeinflussen, doch das ist ein anderer Mechanismus. Vitamin C, Vitamin E, Niacinamid oder pflanzliche Antioxidantien ersetzen keine UV-Filter oder Pigmente, die die Strahlungsmenge verringern, die die Haut erreicht.
Im realen Leben kommen zu den spektralen Eigenschaften noch einfachere Faktoren hinzu: wie viel Sonnenschutz aufgetragen wurde, ob er im Laufe des Tages abgerieben wurde, wie lange sich eine Person in direkter Sonne aufgehalten hat und welchen UVA-Schutz die konkrete Formulierung bietet. SPF 50 auf der Verpackung ist ein wichtiges Merkmal, beschreibt aber nicht alles, was mit der Haut unter Sonneneinwirkung geschieht.
Was neue Studien zu UVA1, sichtbarem Licht und Melasma gezeigt haben
Der Einfluss von sichtbarem Licht auf die Pigmentierung wurde bereits in frühen experimentellen Arbeiten am Menschen gezeigt. UVA1 und sichtbares Licht können eine lang anhaltende Hautverdunkelung auslösen, insbesondere bei mittleren und dunkleren Phototypen. Spätere Untersuchungen präzisierten, dass nicht nur UVA1, sondern auch der blaue und ein Teil des grünen Bereichs des sichtbaren Spektrums dazu beitragen.
Besonders interessant ist eine randomisierte Studie aus dem Jahr 2025 mit 42 Frauen mit Melasma. Über fünf Sommermonate im Süden Frankreichs verwendeten sie eines von zwei Sonnenschutzmitteln mit nahezu identischem UV-Schutz: SPF 65 und UVA-PF 35 bei der getönten Variante sowie SPF 64 und UVA-PF 36 bei der ungetönten. Die getönte Formulierung enthielt zusätzlich Pigmente, die das Eindringen eines Teils des sichtbaren Lichts verringern konnten. Das Melasma verschlechterte sich im Sommer in beiden Gruppen nicht, und der mittlere mMASI-Wert nahm sogar ab. Auf dieser klinischen Skala gab es keinen signifikanten Unterschied zwischen den Produkten. Gleichzeitig zeigten kolorimetrische Messungen nach fünf Monaten eine bessere Angleichung des Farbtons zwischen den Melasma-Arealen und der umgebenden Haut in der Gruppe mit dem getönten Sonnenschutz. Trotz nahezu identischer SPF- und UVA-PF-Werte waren die Ergebnisse hinsichtlich der Pigmentierung also nicht vollständig gleich.
Anfang 2026 wurde in einer Pilotstudie Melasma direkt mit sichtbarem Licht bestrahlt. Die betroffenen Areale dunkelten stärker nach als die benachbarte Haut, und die Pigmentierung konnte sich sowohl unmittelbar nach der Einwirkung als auch später verstärken. Dieselbe Linie bestätigte ein internationaler Konsens zur Photoprotektion vor sichtbarem Licht, der 2026 veröffentlicht wurde. Die Expertinnen und Experten erkannten visible light als klinisch bedeutsamen Faktor bei Melasma und postinflammatorischer Hyperpigmentierung an. Gleichzeitig gibt es dafür bis heute kein Pendant zum SPF – also keinen einzelnen standardisierten Kennwert, mit dem sich zwei Produkte im Regal leicht vergleichen ließen.
Getönter SPF und Eisenoxide: Warum die Farbe der Creme noch nichts garantiert
Bei Melasma und einer Neigung zu Hyperpigmentierung werden häufig getönte Sonnenschutzmittel mit Eisenoxiden empfohlen. Die Pigmente können tatsächlich einen Teil des sichtbaren Lichts absorbieren und streuen, während transparente UV-Filter überwiegend im ultravioletten Bereich wirken. Doch der Farbton allein sagt noch nichts über das Niveau dieses Schutzes aus. Das zeigt sich gut in einer Studienreihe aus dem Jahr 2025: In neun randomisierten Studien mit 188 Personen der Phototypen III–V wurden 30 Produkte getestet. Vierundzwanzig davon reduzierten die durch sichtbares Licht ausgelöste Pigmentierung statistisch signifikant, doch die Wirksamkeit unterschied sich deutlich. Das Schutzniveau korrelierte mit der Menge der Pigmente in der Formulierung, auch wenn die bloße Anwesenheit von Farbe das Ergebnis nicht vorhersagen ließ.
Das Problem zeigt sich auch auf der Ebene der Kennzeichnung. In einer Analyse kommerzieller getönter Sonnenschutzmittel, veröffentlicht 2026, untersuchten die Autorinnen und Autoren 37 Produkte und wandten sich zusätzlich an die Hersteller wegen des Gehalts an Eisenoxiden. Es gab nur sehr wenige Daten, anhand derer Verbraucherinnen und Verbraucher den Schutz vor sichtbarem Licht sinnvoll vergleichen könnten. SPF lässt sich leicht anhand einer Zahl vergleichen, beim Schutz vor visible light muss man heute häufig noch nach indirekten Hinweisen urteilen.
Auch das Wort „mineralisch“ löst das Problem nicht. Moderne Sonnenschutzmittel mit Zinkoxid oder Titandioxid werden oft so formuliert, dass sie auf der Haut möglichst wenig sichtbar sind. Im UV-Bereich können sie gut funktionieren, doch der Schutz vor sichtbarem Licht hängt von den Pigmenten und den Eigenschaften der gesamten fertigen Formulierung ab. In Studien zeigten sogar verschiedene getönte mineralische Produkte einen unterschiedlich starken Schutz vor der Kombination aus UVA1 und sichtbarem Licht.
Eine weitere Verwirrung entsteht rund um den Begriff „sichtbares Licht“ selbst. In Studien zu Melasma und Photoprotektion geht es in erster Linie um sichtbares Sonnenlicht und nicht um den Bildschirm eines Smartphones oder Laptops. Den Einfluss digitaler Bildschirme betrachten wir separat im Beitrag über das Exposom der Haut.
Was Sie beim Lichtschutz prüfen sollten, wenn Flecken dunkler werden
Ein hoher UVB-/UVA-Schutz bleibt die Grundlage der Photoprotektion. Mehr noch: In der Studie von 2025 half sogar ein ungetöntes Sonnenschutzmittel mit gutem UVA-Schutz, eine sommerliche Verschlechterung des Melasmas zu verhindern. Wenn die Flecken dennoch dunkler werden, sollte man zunächst einige Dinge überprüfen:
- ob das Sonnenschutzmittel in ausreichender Menge aufgetragen wird;
- ob es nach dem Schwimmen, starkem Schwitzen oder Abrieb erneut aufgetragen wird;
- welchen UVA-Schutz die konkrete Formulierung bietet;
- wie lange die Haut direkter Sonne ausgesetzt ist und ob zusätzlich Schatten, ein Hut oder ein anderer physischer Schutz genutzt werden;
- wenn Melasma oder eine persistierende postinflammatorische Hyperpigmentierung vorliegt – ob die Formulierung nicht nur Schutz vor UV, sondern auch vor sichtbarem Licht vorsieht.
Wie viel Sonnenschutzmittel ist „ausreichend“?
Der angegebene SPF wird im Labor bei einer Auftragsmenge von 2 mg Produkt pro 1 cm² Haut bestimmt. Ist die Schicht deutlich dünner, sinkt das tatsächliche Schutzniveau. Im Alltag wiegt niemand die Creme für jede einzelne Gesichtspartie ab, daher gilt als praktische Orientierung eine Menge, die die Länge von Zeige- und Mittelfinger bedeckt. Hals, Ohren, Haaransatz und andere unbedeckte Bereiche müssen separat eingecremt werden. Im Freien wird Sonnenschutz ungefähr alle zwei Stunden erneuert sowie nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen.
Bei getönten Produkten ist die Menge besonders wichtig. Wenn der Farbton zu dunkel, zu hell oder orange wirkt oder die Formulierung selbst zu dicht erscheint, trägt man sie leicht eher wie Foundation auf – also in einer dünnen kosmetischen Schicht. In diesem Fall funktioniert selbst ein hinsichtlich der Zusammensetzung gut gewählter Lichtschutz im Alltag nicht so wie in den Tests. Deshalb sind ein passender Farbton und eine angenehme Textur bei getöntem SPF nicht nur eine Frage des Make-ups, sondern auch eine Voraussetzung für ein ausreichend dickes Auftragen.
Was man aus der Verpackung ablesen kann
| Was wir auf dem Produkt sehen | Was das tatsächlich aussagt | Was sich daraus nicht bestimmen lässt |
|---|---|---|
| SPF 50 / 50+ | Hohes Schutzniveau vor Erythem, vor allem im Zusammenhang mit UVB | Wie gut das Produkt vor sichtbarem Licht schützt |
| UVA-Kennzeichnung, UVA-PF | Liefert Informationen zum UVA-Schutz | Ist kein Maß für den Schutz vor visible light |
| Tinted / getönt | Die Formulierung enthält Pigmente, die potenziell auch im sichtbaren Spektrum wirken können | Wie stark dieser Schutz tatsächlich ist |
| Iron oxides: CI 77491, CI 77492, CI 77499 | Die Formulierung enthält Eisenoxide, die einen Teil des sichtbaren Lichts abschwächen können | Ihre Konzentration, ihr Verhältnis zueinander und die Wirksamkeit der fertigen Formulierung |
| Angabe zum Schutz vor visible light / HEV | Nützliche Zusatzinformation, besonders wenn der Hersteller die Testung beschreibt | Erlaubt derzeit noch keinen Vergleich von Produkten nach einer einheitlichen universellen Skala |
Für SPF gibt es eine vertraute Zahl, für UVA eigene Kennzeichnungssysteme, und für visible light existiert bislang kein allgemein anerkannter Verbraucherwert. Genau deshalb liefert das Etikett in diesem Bereich deutlich weniger Informationen, als man sich wünschen würde.
Muss man zwingend einen mineralischen SPF wählen?
Nein. Für Haut mit Pigmentstörungen sind ein breiter UV-Schutz und – wenn relevant – die Fähigkeit des fertigen Produkts, auch im sichtbaren Spektrum zu wirken, entscheidend. Die Einteilung in „mineralische“ und „chemische“ Filter zeigt das für sich genommen nicht. Ein ungetönter mineralischer SPF kann gut vor UV schützen und zugleich einen erheblichen Teil des sichtbaren Lichts durchlassen, während eine pigmentierte Formulierung mit Eisenoxiden das Schutzspektrum erweitern kann.
Was ist, wenn man zuerst einen normalen SPF und darüber Foundation aufträgt?
Ein dekoratives Produkt mit Pigmenten kann zusätzlich einen Teil des sichtbaren Lichts abschwächen. Eine gewöhnliche Foundation lässt sich jedoch nicht automatisch mit einem Sonnenschutzmittel gleichsetzen, das auf Schutz vor visible light getestet wurde: Die Pigmentkonzentration, die spektralen Eigenschaften und die aufgetragene Produktmenge sind in der Regel unbekannt. Daher kann das Schema „vollwertiger SPF + getöntes Produkt“ durchaus praktisch sinnvoll sein, doch den grundlegenden UV-Schutz muss das Sonnenschutzmittel selbst liefern. Make-up sollte hier eher als mögliche zusätzliche Schicht betrachtet werden und nicht als Möglichkeit, eine unzureichende SPF-Menge auszugleichen.
Braucht jede Person einen getönten SPF?
Die überzeugendsten Daten betreffen derzeit Melasma, postinflammatorische Hyperpigmentierung und Haut, die unter sichtbarem Licht ausgeprägt pigmentiert, insbesondere bei mittleren und dunkleren Phototypen. Für eine Person mit heller Haut und einigen solaren Lentigines gibt es keinen Grund, automatisch jeden getönten Sonnenschutz klinisch für besser zu halten als ein hochwertiges ungetöntes Produkt mit hohem SPF und gutem UVA-Schutz.
Wenn Flecken bereits aufgetreten sind, sollte man sie nicht sofort als „Pigmentierung nach Sonne“ einstufen und versuchen, sie mit Säuren oder Laser zu entfernen. Melasma, solare Lentigines und postinflammatorische Hyperpigmentierung können ähnlich aussehen, entstehen aber aus unterschiedlichen Gründen und erfordern unterschiedliche Strategien. Wie frische Bräune, Phototyp und Sonnenbelastung die Wahl von Verfahren beeinflussen, erläutern wir separat im Beitrag über kosmetologische Behandlungen im Sommer.
SPF 50 kann durchaus wirksam sein, selbst wenn Flecken am Ende des Sommers sichtbarer geworden sind. Für Haut, die zu Melasma und Hyperpigmentierung neigt, ist einfach ein breiterer Kontext des Lichtschutzes wichtig – und der passt nicht in eine einzige Zahl auf der Verpackung.
Quellen
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- American Academy of Dermatology. How to apply sunscreen. Schaumburg, IL: American Academy of Dermatology; 2025.
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